www.hermann-sottong.de

Der Post-Fake-Marketing Blog

Publikationen

Publikationen von Hermann Sottong

  • 2017c: Die größte Agentur der Welt. Anleitung zum Post-Fake-Marketing. Murmann Verlag. Hamburg 2017

    Die größte Agentur der Welt

    Anleitung zum Post-Fake-Marketing

  • 2017b: Stadt.Bürger.Sinn. Glanz und Elend von Stadtpolitik. In: Armin Nassehi und Peter Felixberger (Hrsg): Kursbuch 190. Stadt.Ansichten. Murmann. Hamburg 2017. S. 81 – 103
  • 2017a: mit Jan Fockele: „Mitarbeiter-Geschichten“ – Storylytics als Ergänzung klassischer Befragungen. In: Prölß J./van Loo M.: Arbeitgebermarke Krankenhaus. Medizinisch wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. Berlin. S. 157-163
  • 2016: Interpersonelle und organisierte Kommunikation durch Markenwissen harmonisieren – Praxisbeispiel bei einer Privatbank. In: Markus Reinmuth, Inga Ellen Kastens, Patrick Voßkamp (Hrsg.): Kommunikation für Banken und Versicherer. Krisen bewältigen, Vetrauen schaffen. Schäffer Poeschel Verlag. Stuttgart 2016, S. 291 – 304
  • 2008b: Fehlende Glaubwürdigkeit. In: Harvard Business Manager. September 2008. S. 98
  • 2008: His Master‘s Voice geht nicht mehr – Warum immer mehr Botschaften bei zunehmendem Mediendruck das Ziel bei Interner Kommunikation verfehlen. In: Dörfel, Lars (Hrsg.): Instrumente und Techniken der Internen Kommunikation. Trends, Nutzen, Wirklichkeit. Berlin. scm S. 22-34
  • 2006: mit Karolina Frenzel und Michael Müller: Storytelling – Das Praxisbuch. München. Hanser
  • 2005b: mit Karolina Frenzel und Michael Müller: Das Unternehmen im Kopf. Schlüssel zum erfolgreichen Change Management. (Neuauflage) Kastner. Wolnzach 2005
  • 2005a: Ein „offenes Ohr“ für die Mitarbeiter? Warum Unternehmen eine Ethik des Zuhörens entwickeln sollten. In: Meier, Uto/Sill, Bernhard (Hrsg.): Zwischen Gewissen und Gewinn. Werteorientierte Personalführung und Organisationsentwicklung. Regensburg: Friedrich Pustet
  • 2004d: mit Karolina Frenzel und Michael Müller: Storytelling – Das Harun-al-Raschid-Prinzip. Die Kraft des Erzählens fürs Unternehmen nutzen. München. Hanser
  • 2004c: Überleben im Information Overload. In: Grosz, Andreas/Witt, Jochen (Hrsg.): Living at work. 2004. München. Hanser S. 70-77
  • 2004b: Wissen – Kommunikation – Selbstinformation: Literatursemiotik in der Organisationsberatung. In: Gustav Frank/Wolfgang Lukas (Hrsg.): Norm – Grenze – Abweichung : Kultursemiotische Studien zu Literatur, Medien, Wirtschaft. Passau : Karl Stutz
  • 2004a: Storytelling. In: Handbuch Öffentlichkeitsarbeit in Non-Profit-Einrichtungen. Herausgeber: Ev. Medienakademie im Gemeinschaftswerk der Ev. Publizistik, Frankfurt / Main, Wiesbaden: Gabler
  • 2004: mit Karolina Frenzel und Michael Müller: Storytelling. Das Harun-al-Rashid-Prinzip. München: Hanser
  • 2003a: mit Karolina Frenzel und Michael Müller: Storytelling als Methode: Aus Geschichten lernen. In: Personalführung. 9/2003
  • 2003: Avanti Ignoranti! Ein Essay über das positive Wirken aktiver Ignoranten und was jeder tun kann, um im täglichen Information Overload zu überleben. URL: http://www.changex.de/d_a00999.html (16.04.2003)
  • 2001a: KooperationX – Neue Spielregeln in Wirtschaft und Gesellschaft. URL: http://www.changex.de/d_a00174.html (14.07.2001)
  • 2001: mit Franz Billmayer: TEST IT. Rauchzeichen zu Werbebildern. In: BDK Mitteilungen. 4/01
  • 2000a: mit Beate Hentschel und Michael Müller (Hg.): Verborgene Potenziale. Was Unternehmen wirklich wert sind. Mit Beiträgen von Helene Karmasin, Georg Elwert, Helmut Heid, Günter Küppers, Birger Priddat, Gerhard Schulze. München: Hanser
  • 2000: mit Karolina Frenzel und Michael Müller: Das Unternehmen im Kopf. Schlüssel zum erfolgreichen Change Management. München: Hanser

    Semiotik Einführung

  • 1998: mit Michael Müller: Zwischen Sender und Empfänger. Eine Einführung in die Semiotik der Kommunikationsgesellschaft. Berlin: Erich Schmidt
  • 1997c: mit Michael Müller:  Semiotik. In: Brunner, H./Moritz R.: Literaturwissenschaftliches Lexikon. Berlin: Erich Schmidt
  • 1997b: Paul Wührs Dialog mit der Literaturwissenschaft. In: Freundeskreis Paul Wühr (Hrsg.): Paul Wühr Jahrbuch 1997. Aachen: Rimbaud. S. 145 – 148
  • 1997a: Erzählend aus der Reihe tanzen… Ludwig Harig zum 70sten. In: Benno Rech (Hrsg.): Sprache fürs Leben Wörter gegen den Tod. Ein Buch über Ludwig Harig. Blieskastel: Gollenstein. S. 277 – 282
  • 1997: Die Re-Konstruktion der Wirklichkeit aus dem Geiste der Poesie. Authentizität, Kollektivbewußtsein und „Realität“ in Paul Wührs O-Ton-Hörspielen. In: Sabine Kyora (Hrsg.): falsches lesen. Zu Poesie und Poetik Paul Wührs. Festschrift zum 70. Geburtstag. Bielefeld. Aisthesis. S. 143 – 158
  • 1996: mit Corinna Wernz: Zur Bedeutung individuellen Zeiterlebens und der Konstruktion von Zeit für die Psychotherapie in forensischen Institutionen. In: Duncker/Dimmeck/Kobbé (Hrsg.): Forensische Psychiatrie und Psychotherapie. Werkstattschriften. Heft 1, 1996. Lengerich, Berlin, Riga, Scottsdale, Wien, Zagreb.
  • 1993b: mit Michael Müller: Der symbolische Rausch und der Kode. Zeichenfunktionen und ihre Neutralisierung. Hrsg. von Roland Posner. Tübingen: Stauffenburg
  • 1993a: mit Corinna Wernz: Das Verstehen eines Patienten beginnt mit dem     Verstehen seiner Äußerungen. Ansätze zu einer Interdisziplinarität von textanalytischen und psychotherapeutischen Interpretationsverfahren. In: Rotter, Frank (Hrsg.): Psychiatrie, Psychotherapie und Recht. Diskurse und vergleichende Perspektiven. Frankfurt: Lang
  • 1993: Ici: où est-ce? Imagination et réalité dans le noir. In: Heinecke, Andreas (Hrsg.): Dialogue dans le noir. Paris. 94-102
  • 1992b: Voswinckel, Klaus. Lexikonartikel in: Killy, Walter (Hrsg.): Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache. Bd. 12. Gütersloh/München: Bertelsmann Lexikon Verlag
  • 1992a: Wohmann, Gabriele. Lexikonartikel in: Killy, Walter (Hrsg.): Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache. Bd. 12. Gütersloh/München: Bertelsmann Lexikon Verlag
  • 1992: Transformation und Reaktion. Historischen Erzählen von der Goethezeit zum Realismus. München: Wilhelm Fink Verlag
  • 1991a: mit Michael Müller: Simulation als Äußerungsform. Ansätze zu einer semiotischen Theorie der Simulation. In: Rötzer/Weibel (Hrsg.): Strategien des Scheins. Kunst Computer Medien. München: Boer. 228-245
  • 1991: mit Michael Müller: Äußerung, Simulation, Realität. Typen der Referenz auf „Wirkliches“. In: Zeitschrift für Semiotik. Bd. 13/1
  • 1990: mit Michael Müller: Sprache und Bildlichkeit. In: Hess-Lüttich/Posner (Hrsg.): Code-Wechsel. Texte im Medienvergleich. Opladen: Westdeutscher Verlag. 55-92

    Radiofeatures und Hörspiel:

  • 1991: In meiner Stummheit fängt keine Stunde zu zittern an. Ein Porträt des Dichters Johannes Kühn. Regie: Michael Langer. Erstsendung 04.04.1991. BR 2
  • 1994: ich bin in der überzahl. eine virtuelle lesung mit texten des schriftstellers und malers ansem glück. biografie. menschheitsgeschichte. Regie: Hermann Sottong/Carl Ludwig Reichert. Erstsendung 27.07.1994. BR 2

    Literarische Texte:

  • 1996:    Der Löwe von Santa Chiara. In: manuskripte. Zeitschrift für Literatur. 132/‘96. 80 – 83
  • 2000:    Der Tod des Giotto. In: Der Literaturbote 58. 15. Jahrgang. 35-41

daneben diverse Rezensionen, Kommentare, Kolumnen und Reportagen, u.a. für den Bayerischen Rundfunk, Süddeutsche Zeitung, Kunstforum.